Willkommen an der Grundschule Ellar und Hintermeilingen
Partnergeschichten der Klasse 4
Im Deutschunterricht der Klasse 4 in Ellar erstellten die Kinder vor den Herbstferien Geschichten in Partnerarbeit. Dabei bekamen sie zuerst eine zufällig ausgewählte Überschrift ausgeteilt. Dazu sollten sie dann eine passende Geschichte erfinden. Die Sätze wurden dabei abwechselnd geschrieben und die Kinder durften sich dabei nicht absprechen. Hier könnt ihr 2 Ergebnisse lesen:
Hilfe, mein Hund ist geschrumpft!
Ida kommt eines Tages nach Hause, doch wo ist ihr Hund? Sie sucht überall nach ihm, da sieht sie einen Schwanz hinter der Couch verschwinden. Sie sieht nach, da liegt ihr kleiner Hund, aber noch kleiner als sonst. Sie erschrickt und schreit. Dann beruhigt sie sich wieder und fragt sich, was passiert sein könnte. Wie ist es möglich, dass ihr Hund so klein ist? So als wäre er geschrumpft. Sie recherchiert und sucht, aber sie findet nichts. Sie geht nach draußen und überlegt, was sie tun könnte und rennt mit Rosie in den Wald. Dort kann sie immer gut nachdenken. Vielleicht sollte sie zum Tierarzt gehen, damit er ihr helfen kann. Also geht sie zum Tierarzt und fragt ihn um Rat. So etwas hat der Tierarzt noch nie erlebt. Er fängt an zu recherchieren, aber findet nichts. Ida schaut ihren Hund an. Es muss doch eine Lösung geben – nur welche? Und wird sie ihren Hund retten können? Sie glaubt fest daran und umarmt Rosie. Vielleicht gibt es eine Medizin dagegen? Aber dann wüsste Dr. Loop das. Am nächsten Morgen muss Ida in die Schule. Sie überlegt: „Ich kann Rosie doch nicht allein lassen. Mama und Papa sind nicht da, also muss ich sie mitnehmen – am besten in meinem Mäppchen!“ In der Schule haben sie das Thema Zeitreisen. Ida hat gelernt, dass man bei einer Zeitreise schrumpfen kann. Aber wie sollte ihr Hund bitte geschrumpft sein? Und wie sollte Rosie überhaupt eine Zeitreise machen? Das kann nicht sein, denkt Ida. Doch da sieht sie eine geheimnisvolle Kette, die leuchtet. Sie sieht ein Bild in der Kette und staunt, als sie ihren Hund darin entdeckt. Das ist schön, aber auch komisch! Da hört sie ein Bellen unter dem Bett. Dort liegt Rosie in ihrer normalen Größe. Ida hat aber noch den kleinen Hund auf dem Arm. Hat Rosie etwa einen Welpen bekommen? Ja, zum Glück! Aber wo kam die Kette her? Da hört Ida ihren Namen und wacht auf. Sie liegt in ihrem Bett. Was für ein schöner Traum! Sie geht hinaus und findet dort wirklich Welpen. Dann erinnert sie sich wieder an das, was passiert ist.
von Leonie Lippert und Inessa Riemer
Abenteuer auf der Dracheninsel
Eines Tages waren Herbert und Sabine in Spanien. Dort hatten sie ein Segelboot, mit dem sie gerne auf dem Meer fuhren. Einmal sind sie ganz weit weg gefahren und sie waren in der Mitte vom Meer. Sabine entdeckte einen Drachen. ,,Da“, sagte Sabine und zeigte mit dem Finger auf den Drachen. Der Drache war sehr bunt, aber es war kein normaler Drache. Er flog in Richtung einer Insel mit Sand und einer Palme und einer Tür. Lasst uns da rein gehen, sagte Sabine. ,, Auf keinen Fall“, antwortete Herbert. ,,Warum?“ Da könnte eine andere Galaxie sein, als er ich gehe da rein. ,,Okay“, sagte Herbert. ,,OMG, niemals!“, dachte er, aber er sagte es nicht laut. Diese Welt war eine Kugel, aber eine bunte Kegel , kein Geräusch nur bunt und ein grüner Drache. Der grüne Drache flog auf einen Baum wo noch andere kleine Drachen saßen. Aber der Drache konnte reden und sagte: ,, Kommt ich bringe euch zu meiner Insel, ihr werdet vieles erleben. Steigt auf, „ sagte der Drache. ,, OK“, sagten die beiden und dann flog der Drache weg. Sie entdeckten eine Wiese, eine grüne Wiese. Herbert lief auf die Wiese zu. Sabine rief: ,,Stop! Aber da könnte doch eine Falle oder was noch schlimmeres sein.“ Die Wiese erhob sich und lauter kleine und große Drachen hoben ab. Und sie stiegen auf irgend einen Drachen und genau der Drache, den sie früher gesehen hatten und der mit ihnen geredet hatte. ,,Hallo“, sagte der Drache. ,,Cool hier gewesen zu sein.“ Der Drache hatte sie zu anderen Welten, zu anderen Galaxien gebracht und dann sahen sie wieder die Tür und fuhren zurück nach Spanien mit dem Boot.
von Emilia Behr und Yavuz Korkmaz
Einschulung der Erstklässler
Am 11.08.26 fanden in Hintermeilingen und Ellar die Einschulungsfeierlichkeiten statt. Nach dem Gottesdienst ging es für die neuen Erstklässler und deren Familien in Hintermeilingen zum Pfarrheim. Die Ellarer Einschulungsfeier fand in der Mehrzweckhalle statt. Mit viel Engagement hatten die Kinder der Klassen 2 bis 4 Theaterstücke und Lieder eingeübt, die sie während der Feier zum Besten gaben. Nach dem offiziellen Teil gingen die Kinder gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Brand und Frau Höhn ins Schulgebäude zu ihrer allerersten Schulstunde. Die Familien der Kinder konnten sich währenddessen bei Kaffee und Kuchen stärken. Unser Dank gilt Peter-Josef Mink für die schöne Gestaltung des Gottesdienstes, dem Förderverein für die Organisation der Einschulungsfeier sowie den Eltern der Klassen 2 für die Bereitstellung der Kuchen und die Hilfe.
Unseren neuen Erstklässlern wünschen wir ganz viel Spaß in der Schule, viele neue Freunde und tolle Erfahrungen!
Schulausflug in den Opelzoo
Am 18.06.2026 besuchten wir gemeinsam mit allen Klassen bei sommerlichem Wetter den Opelzoo in Kronberg im Taunus. Während der Führungen konnten wir viele interessante Informationen über die großen und kleinen Bewohner des Zoos erfahren. Danach erkundeten wir den Zoo noch auf eigene Faust und zum Abschluss durfte natürlich auch ein Besuch des tollen Spielplatzes und das ein oder andere Eischen nicht fehlen. Erschöpft traten wir die Heimfahrt an, die manch einer für ein kleines Nickerchen nutzte.
Lesewettbewerb der Klassen 3 und 4
In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien fand unser Schulentscheid des Lesewettbewerbes statt. In Klasse 3 konnte Helena Trumpfheller den ersten Platz belegen. Platz 2 ging an Inessa Riemer und Platz 3 an Saeed Munir. Herzlichen Glückwunsch!
Stadtradeln 2026
In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal beim Stadtradeln teilgenommen. Insgesamt konnte unsere Schule 1246 km erradeln. Dadurch konnte der Ausstoß von 204 kg Kohlenstoffdioxid vermieden werden. Die fleißigsten Radler waren Finn und Robin Kempa mit ihrem Eltern. Sie durften bei der offiziellen Preisverleihung am Rathaus unsere Urkunde entgegennehmen.